Wunderwachs!

Wagners Wunderwachs“

Das Problem ist wohl jedem Paddler oder Ruderer bekannt: Je länger die gepaddelte Strecke, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, danach Blasen an den Fingern zu haben. Gehen die Blasen auf, entstehen schnell wunde Stellen die nicht heilen und sich sogar entzünden können.

Hier kann ein natürliches Wachs zuverlässig helfen: Lanolin in reiner Form.

Lanolin, auch Wollwachs genannt, wird aus der Wolle von Schafen gewonnen und ist bereits seit dem Altertum ein bewährtes Hautpflegemittel.

Das Besondere daran, dass es die Finger mit einem wasserabweisenden und sehr dauerhaften Film schützt und so die Entstehung von Blasen komplett verhindert. Einmaliges Einreiben der betroffenen Stellen mit Wollwachs vor der Tour bietet genug Schutz für den ganzen Tag.

Viele kommerzielle Haut- und Wundcremes enthalten Wollwachs. Der Anteil liegt hier üblicherweise aber nur bei 5-15%. Eine solche Creme würde im Kontakt mit Wasser viel zu schnell abwaschen und ihre Wirkung verlieren. Reines Wollwachs dagegen ist sehr zäh und klebrig und eignet sich daher kaum dazu, die Hände in gewohnter Weise einzucremen. Es haftet dafür aber sehr lange auf der Haut. Um die betroffenen Hautpartien der Finger einzuschmieren reicht eine winzige Menge.

Wollwachs ist in den meisten Apotheke erhältlich. Ich bin Importeur von Wollwachs und von der Einzigartigkeit dieses universellen Rohstoffes überzeugt. Daher sende ich interessierten Sportlern gerne gegen Portoerstattung ein oder auch mehrere Döschen „Wagners Wunderwachs“ zu (Bestellung unten).

Eigenschaften

  • 100 % Lanolin, absolut hautschonend und auch für Allergiker geeignet
  • entspricht dem Europäischen Arzneibuch
  • Erhöht den Grip am Paddel anstatt zu schmieren wie herkömmliche Cremes und Salben
  • tourengeeignete Schraubdose (50g)
BestellungWagners Wunderwachs“ (Portoersatz)
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Übrigens, keine Sorge: Kein Schaf muss bei der Gewinnung von Lanolin sterben oder leiden. Für Schafe ist die Schur wie für uns das Haare Schneiden.

Für Erfahrungsberichte – am besten als Kommentar auf dieser Seite – bin ich dankbar.

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1 Kommentar

  1. Christian Dingenotto

    Tested on Tour
    Bei meinen bisherigen Touren waren Blasen immer ein Problem. Nach wenigen Tagen unter nassen Bedingungen und ständigem Salzwasserkontakt verwandelten sich auf meinen Touren (rund Irland und rund Peleponnes) Teile meiner Handinnenflächen in „rohes Fleisch“. Das war immer ein Problem schon allein wegen das Infektionsrisikos, bis dahin dass ich zwischendurch Gummihandschuhe getragen habe, um die Hände zu schützen. Bei meiner letzten Tour rund Sardinien mit Tagesetappen zwischen 50km bis 72km trug ich morgens vor dem Start Steffens Wunderwachs auf. Trotz dieser relativ hohen Tagensetappen hatte ich erstmals keine Probleme mit Blasen an den Händen.
    Christian Dingenotto, Seekajakfahrer und Küstenreferent des Landeskanuverbandes Niedersachsen.

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